Turnier und Sportordnung 2026

8. Beschlüsse und Durchführungsbestimmungen zur TSO

Basic Kombination Turniere (Pilotprojekt)

Einführung von Basic Kombination Turnieren in der D- und C-Klasse als Pilotprojekt.

Grundsätzlich unterscheiden sich die Basic Kombination Turniere in zwei Varianten:

  1. „errechnete” Basic Kombination Turniere:
    Bei diesem Turnier wird das Turnierergebnis nach einem Turnier Latein und einem Turnier Standard aus deren Ergebnissen für die entsprechende Altersgruppe ermittelt. (analog z.B. DM Hgr II S-Kombination)
  2. „getanzte” Basic Kombination Turniere:
    Bei diesem Turnier werden in den einzelnen Runden die Ergebnisse Standard und Latein addiert. Aus der Addition wird die nächste Runde oder das Endergebnis ermittelt. (analog z.B. DM Hgr S-Kombination)

1)   Regeln für die Turnierdurchführung TSO Abschnitt C, Regeln für die Turnierleitung und das Wertungsgericht TSO Abschnitt D und Regeln für Aktive TSO Abschnitt E

Die Regelungen der TSO Abschnitte C, D und E gelten identisch für das Pilotprojekt, mit folgenden Besonderheiten:

2)   Regeln für Einzelwettbewerbe Paartanz TSO Abschnitt F Teil I:

Die Regelungen des TSO Abschnitt F gelten identisch für das Pilotprojekt, mit folgenden Besonderheiten:

3)  Ergebnisermittlung

4)  Regeln für Solo und Synchro Duo Wettbewerbe TSO Abschnitt F Teil III:

Die Regeln 1-3 des Pilotprojektes sind auch für Turniere aus dem Abschnitt TSO F Teil III analog als „errechnete” Basic Kombination Turniere anwendbar.

SK I/2024

Breitensport: Verzahnung Breitensport - Leistungssport

1
Teilnahmemöglichkeit
1.1
Paare der D-Klasse dürfen an Breitensport-Wettbewerben teilnehmen.
1.2
Paare aus dem Breitensport dürfen in der D-Klasse ihrer Altersgruppe an D-Turnieren teilnehmen.
2
Voraussetzungen
2.1
Partnerin und Partner erhalten dazu auf Antrag ihres Vereins im DTV-Portal je eine papierhafte Breitensport ID-Karte nach Bestätigung des zuständigen Landesverbandes (Kosten nach LTV-Bestimmung).
2.1.1
Die Breitensport ID-Karten sind im DTV-Portal zu einer Partnerschaft verbunden - es gibt keine Doppelpartnerschaften.
3
Turnierabwicklung und Ergebnisermittlung bei Leistungssport-Turnieren
3.1
Die mittanzenden Breitensportpaare werden bzgl. Aufstiegsplätze und -punkte wie D-Paare behandelt.
3.2
Paare mit Breitensport ID-Karten unterwerfen sich den Regularien der D-Klasse, auch hinsichtlich Schrittbegrenzung und Kleiderordnung.
3.3
Paare mit Breitensport ID-Karten sind bei einer Landesmeisterschaft nicht startberechtigt.
3.3.1
Bei offen ausgeschriebenen LM dürfen sie zwar mittanzen, werden aber wie Paare fremder Landesverbände behandelt. (Hinweis: Sie können somit nicht Landesmeister werden bzw. in die LM-Ehrung mit einbezogen werden!)
3.4
Paare mit Breitensport ID-Karten, die eine D-Klasse als Sieger abschließen, sind nicht berechtigt, in einem anschließenden C-Klassen-Turnier als Sieger mitzutanzen. (Hinweis: Ein Leistungssportpaar auf Platz zwei darf das dann auch nicht, weil es das Turnier nicht gewonnen hat.)
3.5
Für Inhaber von Breitensport ID-Karten gelten die gleichen Doppelstartmöglichkeiten wie für Startbuchinhaber.
3.6
Die Teilnahme von Paaren mit Breitensport ID-Karten ist nicht im Turnierbericht zu dokumentieren.
4
Turnierabwicklung und Ergebnisermittlung bei Breitensport-Wettbewerben
4.1
Bei Breitensportwettbewerben gibt es keine Punkte und Platzierungen, weder für Leistungssportpaare noch für Paare mit Breitensport ID-Karten.
4.2
Ein Ausschluss von Paaren der D-Klasse bei Breitensportwettbewerben ist nicht zulässig. (Hinweis: Leistungssportpaare sollten einen Papierausdruck ihres Startbuches bei dem Breitensportwettbewerb bereits halten, um ihre Zugehörigkeit zu dieser Klasse nachzuweisen.)
5
Aufstieg
5.1
Mit der Breitensport ID-Karte ist kein Aufstieg in die C-Klasse möglich.
5.2
Erreicht ein Paar mit Breitensport ID-Karten die Aufstiegsgrenze gibt es zwei Möglichkeiten:
5.2.1
Das Paar beantragt die Umwandlung in (Leistungssport) ID-Karten, um als Turnierpaar fortan in der D- oder C-Klasse zu starten.
5.2.2
Das Paar wechselt in den Status eines Breitensportpaares ohne Breitensport ID-Karten zurück.
5.3
Bei Umtausch von Breitensport ID-Karten in Leistungssport-ID-Karten werden Plätze und Punkte nach Wahlmöglichkeit des Paares anerkannt.
5.3.1
Wird der Umtausch vor Erreichen des Aufstiegs in die C-Klasse beantragt, kann das Paar wählen, ob Platzierungen und Punkte in die D-Klasse übernommen werden oder der nächste Start mit 0 Punkten und mit 0 Platzierungen in der D-Klasse erfolgt.
5.3.2
Wird der Umtausch erst nach dem Erreichen des Aufstiegs in die C-Klasse beantragt, kann das Paar wählen, ob der nächste Start in der D- oder der C-Klasse erfolgt. In beiden Varianten werden 0 Punkte und 0 Platzierungen übertragen.
5.4
Bei Partnerwechsel erfolgt der nächste Start, wie bei den Paaren mit Leistungssport ID-Karten, wieder mit 0 Punkten und 0 Platzierungen.
6
Sonstiges
6.1
Platzierungen, die mit Breitensport ID-Karten erzielt wurden, werden auf das DTA nur angerechnet, wenn die Breitensport ID-Karten in Leistungssport ID-Karten umgewandelt werden.

AfS 2015, SAS II/2015

Breitensport: Richtlinien für Breitensportwettbewerbe im DTV

beschlossen vom Ausschuss für Sportentwicklung am 13. Oktober 2013
zur Kenntnis genommen vom Verbandsrat am 20. Oktober 2013

I. Grundlagen

1.
Breitensportwettbewerbe sind solche Wettbewerbe, die nicht nach den Bestimmungen der Turnier- und Sportordnung des Deutschen Tanzsportverbandes e.V. durchgeführt werden. Es gelten die Leitlinien von Tanzsport Deutschland.
1.1
Für Breitensportwettbewerbe und ihre Durchführung sind die Landestanzsportverbände zuständig.
1.2
Breitensportwettbewerbe sind anmeldepflichtig.
2.
Für Breitensportwettbewerbe in diesem Sinne gilt folgendes:
2.1
Wettbewerbe ohne Publikumstanz
Für Wettbewerbe im vorstehenden Sinne gelten die GEMA-Vereinbarungen des jeweils gültigen D0SB-Rahmenvertrages.
2.2
Es wird empfohlen, Lizenzträger des DTV als Turnierleiter und Wertungsrichter gemäß Abschnitt D 1.1 der TSO einzusetzen.
2.3
Termine und Berichte zu diesen Wettbewerben können auf der Website des DTV veröffentlicht werden.
2.4
Es besteht Sportversicherungsschutz für Teilnehmer an Breitensportwettbewerben, sofern die Meldung über einen Verein erfolgt. Der meldende Verein muss über den jeweils zuständigen Landestanzsportverband Mitglied in einem Landessportbund sein.

II. Verbindliche Vorgaben

1.
In Abgrenzung zu den Regelungen des Deutschen Tanzsportverbandes für Leistungssportwettbewerbe nach den Bestimmungen der Turnier- und Sportordnung sind bei Breitensportwettbewerben Meisterschaften gleich welcher Art ausgeschlossen.
2.
Startklasseneinteilungen gleich welcher Art sind im Breitensport unzulässig.
3.
Einsteiger- oder Newcomer-Wettbewerbe für Breitensportpaare, die in die Wettbewerbsschiene hineinschnuppern möchten, sind zulässig.
4.
Allen Paaren ist Gelegenheit zu geben, gleich oft tanzen zu können.
5.
Es ist nur Tageskleidung zulässig.
6.
ID-Karten, Startpässe o. ä. sind für den Bereich des Breitensports unzulässig.
7.
Ausschreibungen und Einladungen müssen präzise Angaben enthalten über den Teilnehmerkreis, die Art der Wertung, die Anzahl der Durchgänge und den zeitlichen Rahmen.
8.
Turniertänzer ab der C-Klasse dürfen zeitlich unbegrenzt nicht mehr in den Breitensport (Standard und Latein) zurückwechseln. Dieser Beschluss des AfS wurde zum Schutz der Breitensport-Paare gefasst.
9.
Inhaber einer Breitensport ID-Karte dürfen bei BSW mit anderen Partnern starten. Sie unterliegen nur beim Start in der D-Klasse der TSO.
Inhaber einer (Leistungssport) ID-Karte (alt: „Startbuchinhaber") (NUR in der D-Klasse) dürfen bei BSW mit anderen Partnern starten. Sie unterliegen nur beim Start in der D-Klasse der TSO.

III. Empfehlungen

1.
Mannschaftswettbewerbe
1.1
Breitensportwettbewerbe sind in der Regel Mannschaftswettbewerbe.
1.2
Es sollten in einer Mannschaft mehr Paare tanzen können als zum Gesamtergebnis herangezogen werden (Streichresultate).
1.3
Außer den zehn Turniertänzen können auch andere Tänze und Tanzformen mit aufgenommen werden (z.B. Discofox, Salsa, Tango Argentino, Line Dance, Partytänze, Alte Tänze, New Vogue u.a.).
2.
Einzelwettbewerbe
Einzelwettbewerbe können von den Landestanzsportverbänden genehmigt werden. Dabei sind die Grundlagen und verbindlichen Vorgaben für Breitensportwettbewerbe entsprechend einzuhalten sowie die Empfehlungen zur Ergebnisermittlung zu beachten.
3.
Ergebnisermittlung
3.1
Es sollten möglichst Wertungsrichter mit Erfahrung im Breitensport eingesetzt werden.
3.2
Paare mit gleichen Leistungen erhalten die gleiche Wertung (Ziffernwertung); Bewährt hat sich die Bewertung mit den Ziffern 1, 1½, 2, 2½, 3.
3.3
Eine offene bzw. geschlossene Auswahl- und / oder Platzwertung sollte nicht erfolgen. Ebenso sollten Einzelwertungen und Platzierungen einzelner Paare nicht öffentlich bekanntgegeben werden.

IV. Formationswettbewerbe

Die vorstehenden Grundlagen, verbindliche Vorgaben und Empfehlungen gelten sinngemäß auch für Formationswettbewerbe (Standard und Latein).

V. Vereinbarungen für Equality-Tanzpaare (die Mitglied sind im DVET)

Zugelassen sind:

Grundsätzlich gilt damit: Equality-Paare können an solchen BSW teilnehmen, die ausdrücklich so ausgeschrieben und veröffentlicht sind.

VI. Hinweise

6.1
Leitfaden zur Durchführung von Discofox-Breitensportwettbewerben im DTV
6.2
Verzahnung Breitensport - Leistungssport, Breitensportpässe (siehe TSO Anhang 8)

VII. Zuständigkeit

7.1.
Breitensportwettbewerbe
Zuständigkeit: Ausschuss für Sportentwicklung (AfS)
7.2.
Verzahnung Breitensport - Leistungssport
Zuständigkeit: Ausschuss für Sportentwicklung (AfS) und Sportkommission.
Änderungen bedürfen der Zustimmung beider Gremien.

Einführung eines Pilotbetriebes zum Start von Equality-Tanzpaaren auf DTV-Turnieren

In Abstimmung zwischen den Präsidien des DTV und des Deutschen Verbandes für Equalitytanzsport e.V. (DVET) soll ab dem 1. Januar 2026 Paaren des DVET der Start auf Turnieren des DTV ermöglicht werden. Die Umsetzung soll im Rahmen einer zunächst auf zwei Jahre (bis zum 31.12.2027) begrenzten Pilotphase erprobt werden; für eine Verlängerung unter ggf. angepassten Bedingungen oder eine Überführung in den Regelbetrieb ab dem 1. Januar 2028 ist eine Evaluierung im ersten Halbjahr 2027 vorgesehen.

Die Pilotierung erfolgt grundsätzlich im Rahmen vorhandener Regeln der TSO für Starts im Grenzverkehr:

  • Abschnitt F Teil I Absatz 5.2.2.1 wird für die Pilotphase um „Paare des DVET“ erweitert - damit gilt für die DVET-Paare die Einschränkung der Startmöglichkeit auf „bei offenen Turnieren und Ranglistenturnieren“.
  • Abschnitt F Teil I Absatz 5.1.2 („Mehrfache Partnerbindung zur gleichen Zeit ist unzulässig.“) gilt auch für die DVET-Paare - auch in unterschiedlichen Turnierarten.
  • Abschnitt F Teil I Absatz 5.1.1 („Die Tanzpartnerschaft muss im ESV-Portal einge-tragen sein.“) gilt auch für die DVET-Paare.
  • Abschnitt F Teil I Absatz 5.2.1.2 wird dahingehend geändert, dass die Zuordnung der DVET- Paare zu Startklassen des DTV durch den DVET-Sportwart in Abstimmung mit dem LTV-Sportwart (aus dessen Land das Paar kommt) erfolgt. (Bei Paaren, die sich nicht eindeutig einem LTV zuordnen lassen, ist möglichst mit beiden LTV-Sportwarten abzustimmen.)
  • Die DVET-Paare erhalten - analog zu mittanzenden ausländischen Paaren - keine Punkte und Platzierungen und können somit nicht gemäß Abschnitt F Teil I Absatz 7 auf- oder absteigen. Sofern die Notwendigkeit erkannt wird, kann auf Initiative des DVET-Sportwarts eine Neueinstufung gemäß Absatz 7.5 erfolgen.
  • Die Regel zur Paardefinition gemäß Abschnitt E Absatz 6.14 wird für die DVET-Paare im Rahmen dieses Piloten modifiziert: Ein Paar im Sinne dieses Pilotbetriebes besteht aus zwei Frauen* oder zwei Männern*, die beide Mitglied im DVET sind.
  • Die DTV-Kleiderordnung (Anhang 1) gilt für die DVET-Paare im Rahmen dieses Piloten unverändert - mit folgender Besonderheit: Die Teilnehmenden können jeweils eine der beiden vorgeschriebenen Kleidungsvarianten wählen.
  • Bezüglich der Rollenaufteilung bei Equality-Paaren wird für die Pilotphase keine beschränkende Regelung für Equality-Paare eingeführt. Somit können die Rollen (führend oder folgend) frei gewählt werden und innerhalb eines Tanzes wechseln.
Zu den Modalitäten der Zuordnung von Startgruppe und -klasse ist im Konzept festgehalten:
  • Die korrekte Altersgruppe wird durch den Sportwart des DVET mittels eines geeigneten Ausweispapiers (z.B. Personalausweis) geprüft. Ab der Altersgruppe HGR II können auch Equality-Paare auch bei Turnieren der nächstjüngeren Altersgruppe starten.
  • Die Startklasse wird auf Vorschlag der Paare durch den Sportwart des DVET festgelegt und dem zuständigen Sportwart des DTV bzw. seiner Landesverbände mitgeteilt. Dabei werden die auf Equality-Turnieren regelmäßig erreichten Startklassen in den letzten zwei Jahren berücksichtigt (bspw. auf Basis der Informationen im DVET-Ergebnispass). Die Klassen werden nicht buchstabengleich übernommen, sondern die Besonderheiten der verschiedenen Klasseneinteilungen vor allem unter Berücksichtigung der Altersgruppe des Paares im DTV beachtet. Für Finalist*innen der A-Klassen auf DM/EM/WM kann der Start in der S-Klasse erfolgen. Die Entscheidung kann angepasst werden, wenn die Paare in den Equality-Turnieren entspr. o.g. Regel regelmäßig eine höhere/niedrigere Klasse erreichen. Zusätzlich informiert der Sportwart des DTV den Sportwart des DVET über die Turnierergebnisse der Equality-Paare, damit der Sportwart des DVET die Einstufung bei Bedarf anpassen kann. Es wird eine allgemeingültige und transparente Systematik angestrebt. Diese soll perspektivisch auf Basis der Erfahrungen in den ersten Jahren erarbeitet werden.
Die konkrete Umsetzung wird nach der Klärung des Prozederes im ESV-Portal be-schrieben und festgelegt.

SK 09/2025


JMC: Deutsche Meisterschaft Hauptgruppe II Solo / Duo (Pilotprojekt)

Beschlossen wurde gemäß TSO I 54.2.1 in den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2026 eine Deutsche Meisterschaft Hauptgruppe II Solo und Duo auszutragen.
Teilnahmeberechtigt sind alle Solisten und Duos der Hauptgruppe II mit gültiger Jahreslizenz

SAS I/2023 und SK Jan/2025

Landessportwart; Aufgaben

Aufgaben, die laut der TSO dem Landessportwart zugewiesen sind, können nicht abgetreten werden. Dies trifft auch auf den Jugendbereich zu.

TS 3/1993

Lizenzen: Übersicht über nachzuweisende Lerneinheiten zum Lizenzerhalt

Der Lizenzzeitraum beginnt im 2-Jahres-Rhythmus mit einem Jahr mit gerader Jahreszahl.
LIZENZENandere Tanz-
formen
Lerneinheiten (LE)
STDLATüfl.
TRAssTrainerassistent 105 +2*
TRAss JMCJazz Modern Contemporary 105 +2*
TRAss FormFormation 105 +2*
ÜL B PrävGesundheitssport 15
TR C BspBreitensport (Module) 2010+2*
TR C FFormation STD u./o. LAT 1510+2*
TR C OTOrientalischer Tanz 20
TR C JMCJazz Modern Contemporary 1510+2*
TR C LspLeistungssport STD 1510+2*
TR C LspLeistungssport LAT 1510+2*
TR C LspLeistungssport STD+LAT 20, je 1010+2*
TR B JMCJazz Modern Contemporary 2010+2*
TR B LspLeistungssport STD 2010+2*
TR B LspLeistungssport LAT 2010+2*
TR B LspLeistungssport STD+LAT 30, je 1510+2*
TR A LspLeistungssport STD 2010+2*
TR A LspLeistungssport LAT 2010+2*
TR A LspLeistungssport STD+LAT 30, je 1510+2*
Dipl.TRDiplomtrainer (TR A fachl.) wie TR Aüber DOSB

Lizenzerhalt für Trainer C Breitensport ist bei einem Erhaltsangebot für TR C Leistungssport nicht möglich.

*Es müssen 2 LEs interpersoneller Gewalt absolviert werden. Dies kann online oder in Präsenz geschehen. Im Anschluss ist ein Wissenstest zu absolvieren.
Die ÜF Pflichteinheiten erhöhen sich entsprechend um 2 LE. Anerkennung einer Schulung im Lizenzzeitraum für alle Lizenzen.